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INTERCOPTER Racing Cup

FPV-Racing unter dem Dach der legendären Westfalenhalle

2017 erwartet die Besucher ein neues, modernes Hightech-Event auf der INTERMODELLBAU. Gemeinsam mit dem FPV Modellrennsport Ruhrgebiet e.V. organisiert die Messegesellschaft erstmals den INTERCOPTER Racing Cup. Das Ziel: Etablierung einer Deutschen Meisterschaft. 

Spitzenpiloten aus der Szene fliegen beim so genannten FPV-Racing (FPV = First Person View) mit mehr als 100 km/h um die Wette. Dabei werden Multikopter mit Hilfe einer Videobrille aus der Pilotensicht gesteuert. Die Szene der FPV-Racer wächst und bringt international längst spektakuläre Rennen hervor. Bei Veranstaltungen in Dubai wurden bereits Preisgelder von bis zu einer Million Euro ausgegeben.

Auch beim INTERCOPTER Racing Cup fliegen die Teilnehmer rasante Manöver, die dem Zuschauer den Atem stocken lassen. Ort: der Kuppelbau der legendären Veranstaltungsarena Westfalenhalle mit ihrer Jahrzehnte langen Event-Tradition. Der INTERCOPTER Racing Cup ist hierzulande das erste Hallenrennen nach amerikanischem Vorbild. Jenseits des Atlantiks werden solche Events heute schon aufwändig inszeniert. Das ist auch auf der INTERMODELLBAU geplant. Die Zuschauer werden die Rennen außerdem auf Bildschirmen aus der Pilotensicht mitverfolgen können – ein erstaunliches, aufregendes Erlebnis.

Dortmund plant, sich in der FPV-Szene mit der Einführung einer Deutschen Hallenmeisterschaft zu etablieren. Der Startschuss dazu soll auf der INTERMODELLBAU 2017 fallen. Die einzelnen FPV-Rennen des Turniers werden dann unterjährig ausgeflogen, und 2018 findet das Finale wieder auf der INTERMODELLBAU statt.

Programmzeiten

Mittwoch bis Freitag:

  • 10:00-13:00 Uhr: Training/Qualifikation
  • 13:00-14:00 Uhr: Pause
  • 14:00-16:00 Uhr: Tagesrennen
  • 16:30-18:00 Uhr: Training

Samstag:

  • 10:00-13:00 Uhr: Training/ Qualifikation
  • 13:00-14:00 Uhr: Pause
  • 14:00-18:00 Uhr: HD Race 

Sonntag:

  • 10:00-17:00 Uhr: Main Race


In der Szene nennt er sich „Malte XYFPV“. Der Racer mit Künstlernamen war im vergangenen Jahr der einzige Europäer im Finale der amerikanischen Drone Racing League.
Hohe Geschwindigkeiten – da kann es auch zu Unfällen und „Bruch“ kommen. Dieser Schaden dürfte den Piloten etwa 50 Euro kosten. Ist die ganze Renndrohne Schrott, sind mehrere Hundert Euro verloren.
In der Szene nennt er sich „Malte XYFPV“. Der Racer mit Künstlernamen war im vergangenen Jahr der einzige Europäer im Finale der amerikanischen Drone Racing League.
Was hier so entspannt aussieht, ist hochanstrengend. FPV-Piloten „bei der Arbeit“.

Partner INTERCOPTER Racing Cup 2017

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